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Neukundengewinnung

CHF >1 Mio. Sales Pipeline aus 5.000 Kontakten in unter einem Jahr, und der grösste Pipeline-Kanal in einem traditionellen HR-Markt

Sales Pipeline aus Outbound
CHF >1 Mio.
Dauer
Unter 1 Jahr

„Den Betrieb der Maschine muss ich nicht selbst machen. Aber ich muss das Resultat und die Daten besitzen.“

Jeremias MeierJeremias Meier, CEO, Paymira

Wie Paymira, ein KI-nativer Payroll- und HR-Outsourcing-Service aus der Schweiz, mit einer signalbasierten Outbound Engine planbare Neukundengewinnung aufgebaut hat: CHF >1 Mio. Sales Pipeline und über 150 gebuchte Termine, ohne eigenes Sales-Team.

  • CHF >1 Mio. Sales Pipeline aus Outbound
  • 5.000+ Entscheider kontaktiert, in 4.000+ Firmen
  • 150+ gebuchte Termine aus Outreach
  • <1 Jahr vom Go-live bis CHF >1 Mio. Pipeline

Outreach live: September 2025; Datenbasis: HubSpot, LinkedIn & E-Mail-Sequenzen; Branche: Payroll & HR-Outsourcing; Markt: Schweiz

Outbound wurde Paymiras grösster Pipeline-Kanal

Paymira verkauft Lohnabrechnung an Schweizer KMU mit 25 bis 500 Mitarbeitenden. Ein Markt, in dem Firmen ihren Anbieter selten wechseln und Vertrauen mehr zählt als jede Feature-Liste. In unter einem Jahr hat die gemeinsam aufgebaute Outbound Engine diesen Markt geöffnet.

  • CHF >1 Mio. Sales Pipeline generiert
  • 5.000+ Entscheider in 4.000+ Firmen erreicht, über LinkedIn und E-Mail
  • 900+ Gespräche gestartet, 150+ Termine gebucht
  • Unter 2 Monate vom Erstkontakt bis zum Abschluss
  • 50+ Kampagnen und Sequenzen getestet, ausgewertet und iteriert
  • Kein eigenes SDR-Team
  • CEO führt die Gespräche selbst
  • Alle Daten in HubSpot
  • Positiver ROI auf das Investment

Ein neues Produkt in einem konservativen Markt

Jeremias Meier ist seit bald 20 Jahren Unternehmer in Digital Services, Software und IT. Er hat mehrere Firmen aufgebaut und verkauft, war im Venture Capital tätig und hat bexio gegründet und als CEO geführt. Mit Paymira ist er zurück als Operator: Das Team baut einen KI-nativen Payroll- und HR-Outsourcing-Service für mittelgrosse Firmen in der Schweiz.

Die ersten Pilotkunden kamen aus dem Netzwerk. Danach stellte sich die eigentliche Frage: Wie geht ein junges Unternehmen aktiv in einen Markt, der als traditionell gilt und in dem laufend neue Anbieter auftauchen?

„Wir wollten nicht eine riesige Salesforce aufbauen, sondern sehr schlank und datengetrieben vorgehen.“

Jeremias Meier, CEO, Paymira

Dazu kam eine harte Rahmenbedingung. Der adressierbare Markt in der Schweiz ist endlich. Wer ihn mit generischen Massenmails bespielt, verbrennt ihn. Ein „Spray and Pray“-Ansatz kam für Paymira deshalb nie in Frage.

„Unser Marktsegment ist nicht gigantisch gross. Wir wollen das gut umgesetzt wissen, um den Markt nicht zu verbrennen, zu lernen und auch auf Prospect-Ebene Value zu generieren.“

Jeremias Meier, CEO, Paymira

Eine signalbasierte Outbound Engine statt Volumen

Ab August 2025 hat SalesPlaybook gemeinsam mit Paymira die Outbound-Strategie entwickelt, die KI-gestützte Engine aufgebaut und im laufenden Betrieb übernommen. Seit September 2025 ist der Outreach live.

1. Mehrere Kanäle, ein Gespräch

Die Engine kombiniert LinkedIn-Content, LinkedIn-Sequenzen, E-Mail und Calls. Sie schafft zuerst Awareness bei der Zielgruppe und führt dann direkt ins Gespräch mit dem ICP. Angesprochen werden CEO, Finance und HR, jeweils in ihrer eigenen Sprache.

  • LinkedIn: Content und Outreach-Sequenzen
  • E-Mail: Personalisierte Sequenzen
  • Calls: Direkt mit Entscheidern
  • Signale: Anlassbezogen reagieren

„Das hat uns sehr geholfen, zuerst Awareness zu kreieren und dann direkt in die Konversation mit unserem ICP zu gehen. Und natürlich, sehr viel über den Markt zu lernen.“

Jeremias Meier, CEO, Paymira

2. Vertrauen skalieren, nicht Volumen

Über 4.000 Firmen wurden angeschrieben, ohne Beschwerden. Den Unterschied machen Messaging, Vorgehen und ein professionelles Setup bei Daten und Datenhaltung. Gerade bei einem KI-nativen Produkt in einem Markt mit vielen Nachahmern entscheidet Vertrauen darüber, wer den Termin bekommt.

„Ist es das aggressivst mögliche Vorgehen? Vermutlich nicht. Mir geht es darum, dass es nachhaltig ist.“

Jeremias Meier, CEO, Paymira

3. Testen, messen, iterieren

Im ersten Jahr liefen über 50 Kampagnen und Sequenzen. Jede wird gemeinsam ausgewertet, mit Benchmarks aus anderen Kundenprojekten verglichen und weiterentwickelt. So entstand aus Outbound der grösste Pipeline-Kanal von Paymira.

„Wir testen eine Kampagne, schauen uns die Daten an, diskutieren gemeinsam, was wir optimieren können, iterieren und lernen wieder.“

Jeremias Meier, CEO, Paymira

Der CEO verkauft, die Maschine läuft

Clay-Tables, Listenaufbau, E-Mail-Warmup, Sequenzen, CRM-Integration: Der Stack für modernes Outbound ist komplex. Jeremias wollte diese Revenue Operations bewusst nicht im Haus aufbauen. Seine Zeit gehört den Gesprächen mit potenziellen Kunden.

„Wir sind immer noch eine junge Firma. Diese Insights sind super wichtig, auch für die Produktentwicklung. Ich will mich nicht darum kümmern müssen, wie ich Listen baue und alles ins CRM integriere.“

Jeremias Meier, CEO, Paymira

Alle Daten fliessen in HubSpot, vom ersten Kontakt bis zum Abschluss. So bleibt bei Paymira sichtbar, was wie viel Pipeline treibt: Empfehlungen, E-Mail, LinkedIn oder Calls. Das Wissen über den eigenen Markt bleibt im Unternehmen.

Delegieren, nicht outsourcen

Viele Founder fragen nach einem Quartal, ob sie das System nicht selbst weiterführen können. Paymira arbeitet weiterhin mit SalesPlaybook, und zwar aus einem klaren Grund: Die Engine muss laufend optimiert werden, und intern würde das langsamer und teurer.

„Wenn wir das alles nur inhouse machen, ist es erstens zu teuer und zweitens nicht intelligent genug in der Optimierung.“

Jeremias Meier, CEO, Paymira

„Du kannst es selbst machen. Dann brauchst du wahrscheinlich ein Jahr für das, wofür du mit einer Agentur ein Quartal brauchst.“

Manuel Hartmann, SalesPlaybook

Selbst bauen

  • Langsamer lernen, ohne Benchmarks
  • Founder-Zeit in Tools statt im Markt
  • Teure Stellen für einen komplexen Stack
  • Iterationen bremsen sich selbst

Mit SalesPlaybook delegieren

  • Experten für HubSpot, GTM und Outbound bei Bedarf
  • Erfahrung aus vielen B2B-Projekten
  • Daten und Know-how bleiben bei Paymira
  • Schnelles Sparring zu jeder Kampagne

Überzeugt hat Paymira die Kombination aus Breite und Umsetzung. Geht es um HubSpot-Prozesse, kommt diese Expertise an den Tisch. Geht es um die Go-to-Market-Motion und die Wahl der Kanäle, kommt die konzeptionelle Arbeit dazu. Und beides wird auch umgesetzt.

„Diesen Full Service, die Breite an Expertise, gekoppelt mit der Fähigkeit, das auch umzusetzen: Das hat uns überzeugt.“

Jeremias Meier, CEO, Paymira

Vertrauensvolle Distribution gewinnt

Für Jeremias zeigt die Zusammenarbeit, wohin sich Go-to-Market gerade bewegt.

„Die ganze Entwicklung mit AI verändert den Stellenwert von Go-to-Market. Distribution, und vor allem vertrauensvolle Distribution, gewinnt an Bedeutung.“

Jeremias Meier, CEO, Paymira

Sein Rat an andere B2B-Software-Leader bei der Wahl eines Partners: echte Case Studies anschauen, mit Referenzkunden sprechen und hinter das Marketing blicken.

„Ich würde jederzeit wieder mit euch zusammenarbeiten.“

Jeremias Meier, CEO, Paymira

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