Für Private-Equity-Teams und Portfoliounternehmen

Mach aus dem Value Creation Plan messbaren Unternehmenswert.

Mehr Umsatz aus bestehenden Kundenbeziehungen, weniger doppelte Kosten und ein kommerzielles System, das auch beim nächsten Zukauf funktioniert. Wir helfen dir, diese Hebel im Portfolio aufzubauen und ihren Beitrag zum Plan sichtbar zu machen.

Werthebel grob berechnen

Drei Eingaben, eine erste Grössenordnung. Ohne Termin und ohne E-Mail-Adresse.

Portfolio-PerspektiveEine Grundlage für Entscheidungen
01PipelineWas entsteht?
02VertriebWas funktioniert?
03SteuerungWas folgt daraus?
Die Darstellung zeigt einen möglichen gemeinsamen Blick – keine Kundendaten.

Erfahrung mit Beteiligungen und wachstumsorientierten Unternehmen

The Relevance Group KGS AB Cube Magnolia
HubSpot Diamond Solutions Partner Clay CRM Enrichment zertifiziert Clay Inbound zertifiziert Clay Outbound zertifiziert

Die Fonds-Perspektive

Im Value Creation Plan zählt, was bis zum Exit im Ergebnis ankommt.

Ein gemeinsames CRM ist kein Selbstzweck. Es soll sichtbar machen, wo Beteiligungen Kunden teilen, wo Umsatzpotenzial liegen bleibt und welche Kosten mehrfach entstehen. Daraus werden Massnahmen, Verantwortlichkeiten und überprüfbare Zahlen für den Plan.

Der Hebel wirkt doppelt: Höheres EBITDA erhöht bei gleichem Multiple den Unternehmenswert. Nachvollziehbare Wachstums- und Kundendaten können zudem die Diskussion über Qualität und Risiko beim Exit verbessern – ohne einen höheren Multiple zu garantieren.

Illustratives Beispiel · kein Kundenresultat

Beim Einstieg5 Mio. € EBITDA × 1050 Mio. €
Beim Exit10 Mio. € EBITDA × 12–15120–150 Mio. €
Vereinfachter Enterprise Value vor Schulden, Cash, Transaktionskosten und Verwässerung. Weder EBITDA-Entwicklung noch Exit-Multiple sind zugesagt.

Eine erste Grössenordnung

Was könnte Cross-Selling im Portfolio zum Plan beitragen?

Setz drei eigene Annahmen ein. Das Ergebnis ist ein Szenario für zusätzlichen Umsatz und Ergebnisbeitrag – keine Prognose.

Die Annahmen stammen von dir. Zusätzliche Implementierungs- und Vertriebskosten sind nicht enthalten.

Dein Szenario

—zusätzlicher Jahresumsatz —möglicher EBITDA-Beitrag vor zusätzlichen Kosten Auch Lizenzkosten grob prüfen

Der operative Hebel

Umsatz wächst. Die Kostenbasis muss nicht im gleichen Tempo folgen.

Wenn gemeinsame Kundendaten, Cross-Selling und ein wiederholbarer Vertrieb zusätzlichen Umsatz ermöglichen, während die Fixkosten langsamer steigen, wächst der Abstand zwischen beiden Linien: der mögliche EBITDA-Beitrag.

Schematische Entwicklung von Umsatz, Kosten und EBITDA Die Umsatzlinie steigt stärker als die Kostenlinie. Der wachsende Abstand steht für einen möglichen EBITDA-Beitrag. Keine prognostizierten Zahlen. UmsatzKostenbasismöglicher EBITDA-Beitrag EinstiegExit
Schematische Darstellung, nicht massstabsgetreu und keine Ergebniszusage.

Der Ausgangspunkt

Wo kommerzieller Wert im Alltag liegen bleibt.

01

Jede Beteiligung berichtet anders

Wenn Pipelines, Definitionen und Daten auseinanderlaufen, wird der Vergleich im Portfolio zur manuellen Abstimmung statt zur Entscheidungsgrundlage.

02

Wachstum hängt an Einzelpersonen

Akquise und Abschlüsse funktionieren, solange erfahrene Menschen alles selbst tragen. Für den nächsten Wachstumsschritt fehlt ein wiederholbarer Vertriebsprozess.

03

Synergien bleiben eine Folie

Gemeinsame Kunden, Angebote und Vertriebspotenziale sind bekannt. Ohne Zuständigkeit, Datenbasis und Umsetzungsrhythmus werden sie im Alltag nicht verfolgt.

Heute: getrennte Sicht auf Zahlen, Teams und Chancen.

Danach: ein klarer Verantwortungs- und Entscheidungsrhythmus.

Warum jetzt?

Mit dem nächsten Zukauf wird aus einer Lücke ein Gruppenproblem.

Eine Beteiligung kann ihre Vertriebszahlen noch für sich erklären. Sobald eine weitere hinzukommt, müssen Verantwortliche über verschiedene Pipelines, Kundendaten und Verkaufsprozesse hinweg entscheiden.

Wer erst vor der nächsten Planungsrunde oder einem Exit Ordnung schafft, rekonstruiert den Verlauf im Nachhinein. Früh vereinbarte Definitionen und Zuständigkeiten machen Fortschritt dagegen laufend sichtbar – ohne jede Gesellschaft gleichzuschalten.

Die Zusammenarbeit

Vom Plan zur umsetzbaren Arbeitsweise.

Wir beginnen beim Value Creation Plan, nicht bei der Auswahl eines Tools. Umfang und Reihenfolge ergeben sich aus deiner Ausgangslage.

  1. Verstehen

    Den Value-Creation-Hebel bestimmen

    Wir prüfen mit dir und den Teams der Beteiligungen, welche Umsatz- und Effizienzannahmen im Plan stehen – und welche Daten für eine belastbare Ausgangsbasis fehlen.

  2. Aufbauen

    Den passenden Hebel umsetzen

    Je nach Ausgangslage verbinden wir Kundendaten und Reporting, erschliessen Cross-Selling-Potenzial oder bauen eine wiederholbare Neukundengewinnung auf.

  3. Steuern

    Fortschritt im Betrieb sichtbar machen

    Du siehst, welche Massnahmen zu Umsatz und Ergebnis beitragen, wo Annahmen nicht aufgehen und was das Team als Nächstes ändern muss.

Konkrete Ansatzpunkte

Welcher Hebel passt zu deiner Beteiligung?

Gruppenweites CRM

Kundendaten, Pipeline und Cross-Selling über Beteiligungen hinweg nutzbar machen – mit einer gemeinsamen Grundlage und klarer lokaler Verantwortung.

Unternehmensweites CRM ansehen

Qualifizierte Pipeline

Eine wiederholbare Ansprache und klare Übergaben entwickeln, statt Wachstum allein von einzelnen Netzwerken oder kurzfristigen Kampagnen abhängig zu machen.

Neukundengewinnung ansehen

Ein Blick aus der Praxis

Wenn selbst der Kunde die Verbindung zwischen den Marken nicht sieht.

Bei einer Buy-and-Build-Gruppe kann eine gemeinsame Sicht auf Kundenbeziehungen der Ausgangspunkt für Cross-Selling sein. Das Beispiel zeigt den Engpass – keine pauschale Ergebniszusage.

“Sometimes there's three labels supporting one company. Sometimes we don't even know about that. Sometimes the customer doesn't even know about that.”
Fred van Westerop, Group Business Development Officer, The Relevance Group (Ufenau Capital Partners). Buy-and-Build-Gruppe mit zehn Marketing-Organisationen in DACH und BeNeLux; Rollout April bis September 2026. Mehr zum Gruppen-CRM

Passt das zu dir?

Eine operative Aufgabe, kein Strategiepapier.

Die Zusammenarbeit passt, wenn dein Fonds oder eine Beteiligung einen konkreten kommerziellen Hebel umsetzen und mit einem verantwortlichen Team tragen will. Wenn du ausschließlich eine Finanz- oder Transaktions-CRM-Lösung für Dealflow und Investor Relations suchst, sind wir nicht der passende Spezialist.

Unsere Kundenstories ansehen

Häufige Fragen

Arbeitet ihr direkt mit dem Fonds oder mit einer Beteiligung?

Beides ist möglich. Der Einstieg hängt davon ab, wo die Entscheidung und der Engpass liegen: bei einer einzelnen Gesellschaft oder bei einer Aufgabe, die mehrere Beteiligungen verbindet.

Muss das ganze Portfolio auf dasselbe CRM wechseln?

Nein. Zuerst klären wir, welche Daten und Abläufe gemeinsam sein müssen und wo lokale Unterschiede sinnvoll bleiben. Ein gruppenweites CRM ist eine mögliche Lösung, keine Voraussetzung für jedes Projekt.

Was passiert im ersten Gespräch?

Wir besprechen eure Ausgangslage, den auslösenden Anlass und die betroffenen Teams. Danach sagen wir offen, welchen Hebel wir für sinnvoll halten – und ob wir der richtige Partner dafür sind.

Welche Ergebnisse könnt ihr zusagen?

Konkrete Ziele und Messgrössen legen wir erst nach Sichtung eurer Ausgangslage fest. Eine allgemeine Umsatz- oder EBITDA-Zusage wäre ohne diese Basis nicht seriös.

Der nächste Schritt

Prüf erst die Größenordnung. Dann den nächsten Hebel.

Der Lizenzkosten-Rechner gibt dir eine erste Einsparschätzung. Für gruppenweites CRM zeigen wir dir, wie Kundendaten und Cross-Selling über Beteiligungen hinweg nutzbar werden.