Für Private-Equity-Teams und Portfoliounternehmen

Wertschöpfung im Portfolio braucht einen Vertrieb, den Sie steuern können.

Nach dem Einstieg zählt, was in den Beteiligungen tatsächlich passiert: qualifizierte Pipeline, verlässliche Daten und ein Vertrieb, der nicht von Einzelpersonen abhängt. Wir helfen Ihnen, diese Hebel operativ aufzubauen.

Ausgangslage besprechen

Im Erstgespräch klären wir den Engpass und einen sinnvollen nächsten Schritt.

Portfolio-PerspektiveEine Grundlage für Entscheidungen
01PipelineWas entsteht?
02VertriebWas funktioniert?
03SteuerungWas folgt daraus?
Die Darstellung zeigt einen möglichen gemeinsamen Blick – keine Kundendaten.

Der Ausgangspunkt

Wo kommerzieller Wert im Alltag liegen bleibt.

01

Jede Beteiligung berichtet anders

Wenn Pipelines, Definitionen und Daten auseinanderlaufen, wird der Vergleich im Portfolio zur manuellen Abstimmung statt zur Entscheidungsgrundlage.

02

Wachstum hängt an Einzelpersonen

Akquise und Abschlüsse funktionieren, solange erfahrene Menschen alles selbst tragen. Für den nächsten Wachstumsschritt fehlt ein wiederholbarer Vertriebsprozess.

03

Synergien bleiben eine Folie

Gemeinsame Kunden, Angebote und Vertriebspotenziale sind bekannt. Ohne Zuständigkeit, Datenbasis und Umsetzungsrhythmus werden sie im Alltag nicht verfolgt.

Heute: getrennte Sicht auf Zahlen, Teams und Chancen.

Danach: ein klarer Verantwortungs- und Entscheidungsrhythmus.

Warum jetzt?

Mit dem nächsten Zukauf wird aus einer Lücke ein Gruppenproblem.

Eine Beteiligung kann ihre Vertriebszahlen noch für sich erklären. Sobald eine weitere hinzukommt, müssen Verantwortliche über verschiedene Pipelines, Kundendaten und Verkaufsprozesse hinweg entscheiden.

Wer erst vor der nächsten Planungsrunde oder einem Exit Ordnung schafft, rekonstruiert den Verlauf im Nachhinein. Früh vereinbarte Definitionen und Zuständigkeiten machen Fortschritt dagegen laufend sichtbar – ohne jede Gesellschaft gleichzuschalten.

Die Zusammenarbeit

Vom Engpass zur umsetzbaren Arbeitsweise.

Wir beginnen bei der kommerziellen Entscheidung, nicht bei der Auswahl eines Tools. Umfang und Reihenfolge ergeben sich aus Ihrer Ausgangslage.

  1. Verstehen

    Den kommerziellen Engpass bestimmen

    Wir prüfen mit Ihnen, wo Pipeline, CRM und Vertriebsarbeit heute Wert verlieren – auf Ebene der Beteiligung oder über mehrere Unternehmen hinweg.

  2. Aufbauen

    Den passenden Hebel umsetzen

    Je nach Ausgangslage verbinden wir CRM-Daten und Reporting, bauen qualifizierte Pipeline auf oder schaffen einen klaren Führungs- und Vertriebsrhythmus.

  3. Steuern

    Ergebnisse im Betrieb sichtbar machen

    Verantwortliche Teams erhalten eine nutzbare Arbeitsweise und Kennzahlen, mit denen Fortschritt, Engpässe und nächste Entscheidungen nachvollziehbar werden.

Konkrete Ansatzpunkte

Welcher Hebel passt zu Ihrer Beteiligung?

Gruppenweites CRM

Kundendaten, Pipeline und Cross-Selling über Beteiligungen hinweg nutzbar machen – mit einer gemeinsamen Grundlage und klarer lokaler Verantwortung.

Unternehmensweites CRM ansehen

Qualifizierte Pipeline

Eine wiederholbare Ansprache und klare Übergaben entwickeln, statt Wachstum allein von einzelnen Netzwerken oder kurzfristigen Kampagnen abhängig zu machen.

Neukundengewinnung ansehen

Ein Blick aus der Praxis

Wenn selbst der Kunde die Verbindung zwischen den Marken nicht sieht.

Bei einer Buy-and-Build-Gruppe kann eine gemeinsame Sicht auf Kundenbeziehungen der Ausgangspunkt für Cross-Selling sein. Das Beispiel zeigt den Engpass – keine pauschale Ergebniszusage.

“Sometimes there's three labels supporting one company. Sometimes we don't even know about that. Sometimes the customer doesn't even know about that.”
Fred van Westerop, Group Business Development Officer, The Relevance Group (Ufenau Capital Partners). Buy-and-Build-Gruppe mit zehn Marketing-Organisationen in DACH und BeNeLux; Rollout April bis September 2026. Mehr zum Gruppen-CRM

Passt das zu Ihnen?

Eine operative Aufgabe, kein Strategiepapier.

Die Zusammenarbeit passt, wenn ein Fonds oder eine Beteiligung einen konkreten kommerziellen Engpass lösen und die Umsetzung mit einem verantwortlichen Team tragen will. Wenn Sie ausschließlich eine Finanz- oder Transaktions-CRM-Lösung für Dealflow und Investor Relations suchen, sind wir nicht der passende Spezialist.

Unsere Kundenstories ansehen

Häufige Fragen

Arbeiten Sie direkt mit dem Fonds oder mit einer Beteiligung?

Beides ist möglich. Der Einstieg hängt davon ab, wo die Entscheidung und der Engpass liegen: bei einer einzelnen Gesellschaft oder bei einer Aufgabe, die mehrere Beteiligungen verbindet.

Muss das ganze Portfolio auf dasselbe CRM wechseln?

Nein. Zuerst klären wir, welche Daten und Abläufe gemeinsam sein müssen und wo lokale Unterschiede sinnvoll bleiben. Ein gruppenweites CRM ist eine mögliche Lösung, keine Voraussetzung für jedes Projekt.

Was passiert im ersten Gespräch?

Wir besprechen die Ausgangslage, den auslösenden Anlass und die betroffenen Teams. Danach sagen wir offen, welchen Hebel wir für sinnvoll halten – und ob wir der richtige Partner dafür sind.

Welche Ergebnisse können Sie zusagen?

Konkrete Ziele und Messgrößen legen wir erst nach Sichtung Ihrer Ausgangslage fest. Eine allgemeine Umsatz- oder EBITDA-Zusage wäre ohne diese Basis nicht seriös.

Der nächste Schritt

Welche kommerzielle Aufgabe steht bei Ihnen gerade an?

Ob erste Beteiligung, weiterer Zukauf oder Vorbereitung auf den Exit: Wir schauen gemeinsam auf den Engpass und sagen Ihnen ehrlich, wo wir helfen können.

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