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Workflow HubSpot CRM 8 Min. Lesezeit

Marketing Automation B2B: 10 HubSpot-Workflows, die wirken

Marketing Automation B2B: zehn HubSpot-Workflows für Lead Nurturing, Reaktivierung, Verlängerung und Upsell – mit Auslöser, Schritten und Ausstieg je Strecke.

Warum Marketing Automation im B2B heute Pflicht ist

Marketingteams, die Lead Nurturing automatisieren, gewinnen über 450 % mehr qualifizierte Leads und schliessen Abschlüsse bis zu 30 % schneller ab. Automatisierte E-Mails übernehmen Nurturing und Follow-up verlässlich und sorgen dafür, dass Interessenten zum richtigen Zeitpunkt das Passende hören. 2025 – nach über 200 KI-gestützten HubSpot-Neuerungen – sind durchdachte Workflows kein Bonus mehr, sondern die Grundlage einer planbaren Pipeline.

Trotzdem laufen in den meisten Portalen nur eine Handvoll einfacher E-Mail-Strecken. Wer CRM und Workflow-Automatisierung verbindet, trifft Zielgruppen genauer, personalisiert belastbarer und bekommt Auswertungen, mit denen sich Kampagnen tatsächlich steuern lassen. Unten stehen zehn erprobte HubSpot-Workflows, die über die gesamte Customer Journey wirken – vom ersten Kontakt bis zu Verlängerung und Upsell. Jeder davon ist in Marketing Hub Professional oder höher vollständig baubar, ohne eine Zeile Code.

Was HubSpot für E-Mail-Marketing im B2B leistet

HubSpot ist als E-Mail-Werkzeug dort stark, wo es nicht beim Versand aufhört. Marketingteams erstellen Mails, die nicht nur ordentlich aussehen, sondern die richtige Botschaft an die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt tragen. Lead Scoring, eigene Felder und Segmentierung sorgen dafür, dass Nachrichten je Segment unterschiedlich ausfallen – und damit relevant bleiben.

Automatisierte Kampagnen führen Interessenten planbarer weiter, festigen Kundenbeziehungen und erhöhen am Ende Leadmenge und Umsatz. Die Auswertungen liefern Öffnungs- und Klickraten sowie Spam-Meldungen, also die Grössen, an denen sich der nächste Versand tatsächlich verbessern lässt. Ob neue Interessenten oder bestehende Kunden: die Kombination aus Segmentierung, Automatisierung und Messung ist der Unterschied zwischen Newsletter-Versand und Pipeline-Arbeit.

Wie entsteht eine wirksame E-Mail-Marketing-Strategie?

Eine Strategie ist die Grundlage jeder Kampagne, die trägt. Dafür braucht es drei Dinge: ein belastbares Bild der Zielgruppe, messbare Ziele und Inhalte, die für die Empfänger einen Grund zum Weiterlesen liefern. Beziehungen entstehen durch Nachrichten, die einen konkreten Bedarf ansprechen – nicht durch Frequenz.

HubSpot nimmt der Umsetzung die Handarbeit ab: anpassbare Vorlagen, Workflows und detaillierte Auswertungen erlauben, Kampagnen zu bauen, zu testen und auf Klick- und Conversion-Rate hin zu verbessern. Die HubSpot Academy hält Vorgehensweisen aktuell. Wer Zielgruppe, Automatisierung und Messung zusammen denkt, baut Kampagnen, die nicht nur im Postfach landen, sondern Wirkung zeigen.

Schichtdiagramm 'Converting Leads to Sales Opportunities': kalte Formularanfragen durchlaufen Educational Email Series, Lead-Segmentierung, Lead Scoring und Demo-Buchung und werden zu vertriebsreifen Opportunities

Workflow 1 – Evergreen Lead Nurturing

Ziel: kalte Formularanfragen in vertriebsreife Opportunities überführen.

Auslöser: erste Conversion auf einem beliebigen Top-of-Funnel-Formular.

Was er tut:

  1. Startet eine vierteilige Lernstrecke (Tag 0, 2, 6, 10). Die Segmentierung läuft über Kontakte, das Nurturing wird damit zielgenauer.
  2. Wechselt auf SQL, sobald der Lead Score die Schwelle erreicht oder eine Demo gebucht ist.
  3. Beendet sich bei einem Lifecycle-Wechsel automatisch und verhindert so Doppelstrecken.

Praxistipp: über Smart Content branchenspezifische Fallstudien einspielen und die Personalisierung je Empfänger schärfen.

Flussdiagramm 'Evergreen Lead Nurture': die Lifecycle-Stage wird auf Lead gesetzt, vier E-Mails folgen mit zwei- und viertägigen Wartezeiten, danach legt eine Prüfung auf Lead Score oder gebuchtes Meeting entweder einen Deal an und weist einen SDR zu oder beendet die Sequenz

Workflow 2 – Themenbasiertes Content-Nurturing

Ziel: genau die Inhalte ausliefern, die zum erkennbaren Interesse passen – und dabei beim Bedarf des Interessenten bleiben.

Auslöser: Seitenaufruf eines zentralen Themen-Clusters oder Klick auf einen CTA.

Was er tut:

  1. Verschickt einen dreiteiligen Mini-Kurs (Beitrag → Video → Checkliste).
  2. Setzt die Eigenschaft Topic Interest für spätere Segmentierung und macht damit eine eigene Liste für gezielte Kampagnen möglich.
  3. Übergibt an den Vertrieb, sobald der Engagement Score springt.
Flussdiagramm 'Topic-Based Content Nurture': ein Seitenaufruf oder CTA-Klick setzt die Eigenschaft Topic Interest, danach folgen Pillar Guide, Tutorial-Video und Checklisten-Mail mit ein- und zweitägigen Wartezeiten; ein Klick auf den CTA erzeugt eine Aufgabe für den Rep

Workflow 3 – Reaktivierung nach zwölf Monaten ohne Reaktion

Ziel: schlafende Kontakte ansprechen, bevor sie die Liste verlassen. Der Workflow hält die Adressbasis sauber und die Zustellbarkeit stabil.

Auslöser: letzte E-Mail-Öffnung ≥ 12 Monate UND Lifecycle ≠ Kunde.

Was er tut:

  1. Schickt eine „Noch Interesse?"-Mail mit einem neuen Inhalt.
  2. Folgt nach sieben Tagen ohne Klick mit einer kurzen Umfrage.
  3. Meldet Nichtreagierende ab oder setzt sie auf die Sperrliste, um die Zustellbarkeit zu schützen.
Flussdiagramm 'Re-Engagement': Kontakte, deren letzte E-Mail-Öffnung zwölf Monate oder länger zurückliegt, erhalten eine erste Mail; nach sieben Tagen folgt entweder das Tag Re-engaged oder eine zweite Mail, ohne Antwort nach weiteren fünf Tagen Abmeldung oder Sperrliste

Workflow 4 – Verlorene Deals zurückgewinnen

Ziel: Opportunities wiederbeleben, die an Preis, Zeitpunkt oder Prioritäten gescheitert sind.
Auslöser: Deal-Stage = Closed-Lost UND Verlustgrund = „Not Now".
Was er tut:

  1. Wartet 60 Tage und schickt dann eine persönliche Nachricht: „Was hat sich bei Ihnen geändert?"
  2. Legt eine Aufgabe für den Rep an, sobald eine Antwort oder ein Klick kommt.
  3. Aktualisiert das Abschlussdatum und öffnet den Deal automatisch wieder.
Flussdiagramm 'Win-Back Strategy for Closed-Lost Deals': 60 Tage nach dem verlorenen Deal geht eine persönliche E-Mail raus, sieben Tage später öffnet eine Antwort oder ein Linkklick den Deal wieder oder benachrichtigt den Account Executive

Workflow 5 – Customer Health Pulse

Ziel: gefährdete Kunden erkennen, bevor sie kündigen.
Auslöser: sinkender Usage Score ODER 30 Tage ohne Login.
Was er tut:

  1. Schickt eine Aktivierungs-Mail mit einem konkreten Tipp aus dem Customer Success.
  2. Eskaliert nach sieben Tagen ohne Aktivität ein Ticket in die Support-Warteschlange.
  3. Legt eine „Health Check"-Anrufaufgabe für den Account-Verantwortlichen an.
Flussdiagramm 'Customer Health Pulse': ein sinkender Usage Score oder 30 Tage ohne Login lösen eine CSM-Tipp-Mail aus; bessert sich die Nutzung nach sieben Tagen nicht, entstehen ein Support-Ticket 'Adoption Risk' und eine Anrufaufgabe für den CSM

Workflow 6 – Erinnerungsstrecke zur Vertragsverlängerung

Ziel: möglichst viele Verlängerungen rechtzeitig abschliessen.
Auslöser: Verlängerungsdatum minus 90 Tage.
Was er tut:

  1. 90 Tage davor: Mail mit einem inhaltlichen Mehrwert.
  2. 60 Tage davor: ROI-Rückblick plus Buchungslink für das QBR.
  3. 30 Tage davor: letzte Erinnerung; bleibt die Bestellung aus, geht eine Meldung an Finance.

Praxistipp: mit einem prädiktiven Score Renewal Likelihood kombinieren, um gezielt zu priorisieren.

Zeitstrahl 'Renewal Reminder Cadence': 90 Tage vor der Verlängerung eine Value-Recap-Mail, 60 Tage davor ROI-Deck mit QBR-Buchungslink, 30 Tage davor die letzte Erinnerung, und eine Meldung an Finance und Account Management, wenn die Verlängerung nicht zustande kommt

Workflow 7 – Onboarding-Strecke nach dem Kauf

Ziel: Produktnutzung in den ersten 30 Tagen in Gang bringen.
Auslöser: Deal-Stage → Closed-Won.
Was er tut:

  1. Startet eine mehrstufige Willkommensstrecke (Einrichtungsanleitung, Trainingsvideos).
  2. Nutzt Aufgaben-Warteschlangen für die CSM-Ansprache an den wichtigen Meilensteinen.
  3. Fragt nach 30 Tagen den NPS ab und verzweigt die nächsten Schritte nach dem Ergebnis.
Zeitstrahl 'Post-Purchase Customer Onboarding Journey': ein gewonnener Deal löst nach drei Tagen die Willkommensmail mit Setup-Guide aus, danach im Sieben-Tage-Takt das erste Trainingsvideo, ein zweites Video mit Webinar-Einladung und eine 'Getting Value?'-Umfrage

Workflow 8 – Nachfassen nach dem Kauf

Ziel: aus neuen Kunden Kandidaten für Fallstudien machen.
Auslöser: Onboarding-Workflow abgeschlossen UND NPS ≥ 9.
Was er tut:

  1. Bittet um eine Bewertung auf G2 oder Capterra.
  2. Weist das Marketing an, ein Testimonial-Gespräch zu terminieren.
  3. Nimmt den Kontakt in die Advocacy-Liste für künftige Beta-Einladungen auf.
Trichterdiagramm 'Post-Purchase Follow-Up / Advocacy': nach abgeschlossenem Onboarding und einem NPS von neun oder höher folgen Bewertungsanfrage, Wartezeit, Case-Study-Einladung und Aufnahme in die Advocacy-Liste

Workflow 9 – Upsell- und Cross-Sell-Beschleuniger

Ziel: den durchschnittlichen Vertragswert erhöhen.
Auslöser: Kunde hat Produkt A, aber nicht Add-on B, und einen guten Usage Score.
Was er tut:

  1. Schickt eine persönliche Erfolgsgeschichte, in der Add-on B vorkommt.
  2. Legt eine Aufgabe für das Account Management an, wenn die Mail geklickt wird.
  3. Verschiebt den Kontakt bei ausbleibendem Interesse in eine zyklische Nurture-Strecke.
Flussdiagramm 'Upsell / Cross-Sell Accelerator': Kunden mit Produkt A, ohne Add-on B und mit hohem Usage Score erhalten eine Erfolgsgeschichte; drei Tage später erzeugt ein Klick eine Vertriebsaufgabe oder die Aufnahme in eine 30-Tage-Drip-Strecke

Workflow 10 – Event-Lebenszyklus

Ziel: die gesamte Webinar- oder Vor-Ort-Strecke automatisieren.
Auslöser: Absenden des Anmeldeformulars.
Was er tut:

  1. Bestätigung plus Kalendereintrag. Danach laufen Einladungen und Erinnerungen automatisch, damit möglichst viele Angemeldete auch erscheinen.
  2. Erinnerungen sieben Tage und einen Tag davor, die zweite mit einem Speaker-Teaser. Beide sind personalisiert, damit die Angemeldeten informiert bleiben.
  3. Nach dem Event Replay plus CTA in die passende Nurture-Strecke, ebenfalls personalisiert.

Praxistipp: Kontakte mit Attended / No-Show kennzeichnen, damit das Nachfassen zielgenau bleibt.

Zeitstrahl 'Event Engagement Journey': die Anmeldung startet die Strecke, sieben Tage vor dem Event folgt die erste Erinnerung mit Speaker-Teaser, einen Tag davor die zweite, und eine Stunde nach dem Event prüft der Workflow die Teilnahme

Newsletter und regelmässige Updates: die Zielgruppe halten

Beziehungen entstehen aus Verlässlichkeit, und der Newsletter ist dafür das einfachste Mittel. Regelmässige Updates halten Abonnenten über Leistungen, Produkte und Neuigkeiten auf dem Stand – und liefern dabei Inhalte, die die Marke im Gedächtnis halten.

In HubSpot entstehen ansprechende Newsletter ohne Bauarbeiten: Drag-and-drop-Gestaltung, anpassbare Vorlagen, Workflows. Videos, Links und klare Handlungsaufforderungen lassen sich einbauen, ohne die Vorlage zu verlassen. Der automatische Versandplan sorgt dafür, dass die richtige Zielgruppe zum passenden Zeitpunkt erreicht wird, und die Auswertungen zeigen, welche Ausgabe getragen hat.

Wie messen Sie die Wirkung Ihrer E-Mail-Kampagnen?

Ohne Messung ist jede Optimierung geraten. HubSpot liefert Öffnungs-, Klick- und Conversion-Rate sowie Spam-Meldungen – also die Grössen, an denen erkennbar wird, was funktioniert hat, wo es hakt und welche Entscheidung die Daten stützen.

Das Lead Scoring zeigt zusätzlich, wie Kontakte auf Kampagnen reagieren, und damit welche Botschaften wirklich Leads und Umsatz bewegen. Wer die Kampagnendaten regelmässig durchgeht, schärft Segmente, passt Inhalte an und baut belastbarere Kundenbeziehungen. Messung ist der Teil der Automatisierung, der aus Versand Steuerung macht.

Workflow-Automatisierung mit Lead Scoring und Lifecycle-Stufen verbinden

  • Für wichtige Workflow-Aktionen den Engagement Score erhöhen (Webinar besucht = +15).
  • Schwellen für den Fit Score festlegen, ab denen Leads aus dem Nurturing auf SQL wechseln.
  • Immer ein Exit Goal setzen (etwa: Lifecycle rückt vor), um Endlosschleifen zu vermeiden.

Bewährtes Vorgehen beim Bau von Workflows

  1. Erst auf Papier planen – Auslöser, Aktionen, Wartezeiten und Ausstiege aufzeichnen.

Beispiel: Skizzieren Sie den Ablauf, bevor Sie bauen. Lädt ein Lead ein E-Book herunter, könnte der Workflow eine Follow-up-Mail auslösen, 24 Stunden warten und dann ein persönliches Angebot schicken. Das macht jeden Schritt sichtbar und verhindert Lücken.

  1. Mit einer kleinen Gruppe starten – prüfen, bevor die ganze Datenbank durchläuft.
  2. Kurze Wartezeiten wählen – bei heissen Kaufsignalen Stunden statt Tage.
  3. Wöchentlich nachsehen – Öffnungsrate, Klickrate, MQL-Zuwachs und beeinflusster Umsatz; die Auswertungen sind das Werkzeug, mit dem Mails besser werden.
  4. Veraltete Workflows quartalsweise archivieren, damit das Portal übersichtlich bleibt.

Autor:innen Eric Mattner

Häufig gestellte Fragen

Brauche ich Marketing Hub Professional oder Enterprise, um diese Workflows zu bauen?
Alle zehn Workflows lassen sich in Marketing Hub Professional oder höher vollständig bauen – ohne Code. Einzelne Verfeinerungen wie prädiktive Scores stehen erst in Enterprise zur Verfügung; die Strecken selbst laufen auch ohne sie.
Wie viele E-Mails sollte eine Nurture-Strecke enthalten, bevor der Vertrieb übernimmt?
Die Evergreen-Strecke oben arbeitet mit vier Mails an Tag 0, 2, 6 und 10. Entscheidend ist nicht die Anzahl, sondern der Ausstieg: sobald der Lead Score die Schwelle erreicht oder eine Demo gebucht ist, wechselt der Kontakt auf SQL und die Strecke endet.
Welche Kennzahlen zeigen, dass ein Workflow funktioniert?
Öffnungs- und Klickrate zeigen, ob die Nachricht ankommt; MQL-Zuwachs und beeinflusster Umsatz zeigen, ob sie etwas bewegt. Die erste Gruppe allein genügt nicht – eine gut geöffnete Strecke ohne Lifecycle-Fortschritt ist eine gut geöffnete Strecke ohne Wirkung.
Wie verhindere ich, dass ein Kontakt in mehreren Workflows gleichzeitig läuft?
Über Exit Goals und Aufnahmebedingungen. Jede Strecke braucht ein Ausstiegsziel – etwa den Lifecycle-Wechsel –, und die Aufnahmebedingung sollte Kontakte ausschliessen, die bereits in einer konkurrierenden Strecke stehen. Ohne beides erhält derselbe Kontakt zwei Nachrichten aus zwei Richtungen.
Wie lang sollten die Wartezeiten zwischen Workflow-Schritten sein?
Nach der Kaufabsicht, nicht nach dem Kalender: bei heissen Signalen Stunden, bei Lernstrecken Tage. Die Reaktivierung oben wartet sieben Tage auf einen Klick, die Win-Back-Strecke 60 Tage – beides passt zum jeweiligen Anlass.
Was unterscheidet Workflow-Automatisierung von einem einfachen E-Mail-Verteiler?
Ein Verteiler schickt allen dasselbe. Workflow-Automatisierung entscheidet je Kontakt, was als Nächstes passiert – abhängig von Verhalten, Lead Score und Lifecycle-Stufe – und schreibt das Ergebnis ins CRM zurück. Erst dadurch wird aus Marketing Automation im B2B ein Beitrag zur Pipeline und nicht nur Versand.

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