"Diese Klarheit jetzt zu haben mit den kompletten Dashboards, Deal Size, Sales Cycle, Conversion Rate.
Das zu haben, absoluter Basic, hatten wir damals aber nicht offen gesprochen.
Jetzt haben wir es, so die Schätzung Pi mal Daumen ist, dass wir jetzt das 5-fache an Deals abschließen.
Mit einer gleichbleibenden Deal Size und einem deutlich schnelleren Sales Cycle."

Korbinian Guglhoer
No items found.
Situation
- Stark PLG-getriebenes Umsatzmodell mit Fokus auf Self-Service
- Kein strukturierter B2B-Sales-Prozess vorhanden
- Fragmentierte Tool-Landschaft: ChartMogul für Analytics, PandaDoc für Verträge
- Kein zentrales CRM für Pipeline-Management
- Sales und Customer Success waren weitgehend intransparent („Blackbox“)
Pain Points
- Fehlende Transparenz: Keine belastbare Sales Pipeline, Win Rates & Sales Velocity
- Hohe kognitive Belastung: Deals, Follow-ups und Tasks manuell gemanagt
- Eingeschränkte Skalierbarkeit: Dealgrößen von 8–10k erfordern hohes Volumen, jedoch keine standardisierten, wiederholbaren Prozesse
- Reaktiver Customer Success: Kein strukturierter Renewal- oder Upsell-Prozess, Kundeninteraktion meist nur bei Problemen oder aktivem Upgrade-Wunsch
Impact
- Deutliche Steigerung der Sales-Performance: Ca. 5x mehr abgeschlossene Deals pro Monat, Sales Cycle reduziert auf ca. 15 Tage
- Verbesserte Effizienz: Strukturierter Weekly-Pipeline-Prozess (ca. 2 Stunden), 0 zusätzliche RevOps-Kapazität notwendig
- Volle Datentransparenz: Klare Sicht auf Deal Size, Conversion Rates und Sales Velocity, Identifikation konkreter Wachstumshebel schnell & jederzeit möglich
- Skalierbarer Customer Success: Automatisierte Renewal-Prozesse (z. B. 60 Tage vor Ablauf) mit strukturiertm Handover von Sales zu Customer Success
- Starke Verbesserung der Retention: Wachstum aus Bestandskunden von 18,5 % auf 43,7 % gesteigert und damit mehr als 2.3x Wachstum
„Jetzt wissen wir genau, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen.“
Critical Event
- Erkenntnis, dass Wachstum nicht skalierbar ist ohne klare Prozesse, saubere Datenbasis & integrierte Systeme
- Entscheidung gegen Trial-and-Error beim CRM-Setup
- Fokus auf saubere, professionelle Implementierung von Beginn an
Entscheidungskriterien
- Wahl von HubSpot als CRM:
- Optimaler Balance zwischen Funktionalität und Bedienbarkeit
- Geeignet für PLG- und Inbound-getriebene Modelle
- Abbildbarkeit komplexerer Logiken wie PQL-Scoring
- Abgrenzung zu Alternativen:
- Salesforce: zu komplex, hoher Admin-Aufwand
- Pipedrive: Limitierungen bei Reporting und Integrationen
- Outbound-Tools: nicht passend zum Inbound-Fokus
- Entscheidung für externe Unterstützung:
- Schnellere Implementierung
- Nutzung von Best Practices und Templates
- Vermeidung struktureller Fehler im Setup
Key Takeaways
- Ein CRM ist die Grundlage um B2B Revenue zu skalieren und kein “Verwaltungstool”
- Transparenz über Pipeline und Performance ist entscheidend für Wachstum
- Integration von Sales und Customer Success steigert Retention signifikant
- Skalierung ist möglich, ohne proportionalen Aufbau von Headcount
- Ein gutes Setup reduziert operative Komplexität und spart Zeit
More Cases
This might also be interesting for you
Scale sales quickly, starting now?
Avoid 6-figure mistakes and scale sales within months instead of years (if ever).










