Salesforce ist zu enterprisey. Pipedrive verbindet Marketing und Sales nicht. Spreadsheets verbrennen Pipeline und Trust. Für B2B-Software-Unternehmen mit 25 bis 250 Mitarbeitenden ist HubSpot der schnellste Weg zu sauberer Pipeline und vorhersagbarem Wachstum.
B2B-Software-Unternehmen zwischen 25 und 250 Mitarbeitenden landen meist im selben Muster: Pipedrive fürs Sales-Team, Mailchimp fürs Marketing, Spreadsheets für Forecast und Customer Success. Nichts spricht miteinander. Niemand vertraut den Zahlen.
Ein typischer GTM-Stack ohne CRM-Rückgrat.
Ein System, eine Datenbasis, ein Forecast.
Wer ohne CRM skaliert, skaliert das Chaos. Vier Outcomes, die ein sauber implementiertes CRM typischerweise liefert — quer durch Marketing, Sales und Customer Success.
Marketing, Sales und Customer Success arbeiten auf demselben Kontakt, Account und Deal. Schluss mit drei Versionen der Wahrheit.
Saubere Stages, klare Exit-Kriterien, automatisches Stage-Movement. Forecast-Genauigkeit, die das Board und Investoren akzeptieren.
Automatisierte Datenanreicherung, Sequences, Meeting-Booking, Lead-Routing. Sales verbringt seine Zeit dort, wo sie am meisten Umsatz bringt: im Gespräch mit Buyern.
Bowtie-Modell, Pipeline-Coverage, Cohort-Retention, CAC-Payback. Zahlen, die in einer Series-A-Diligence bestehen — nicht in PowerPoint zusammengeklebt.
Drei Systeme, drei Welten. Die ehrliche Sicht aus 350 plus DACH-Implementierungen.
Für Konzerne mit eigener IT-Abteilung und Salesforce-Architekten.
Für kleine Sales-Teams ohne Marketing-Anbindung und ohne Customer Success.
Für B2B-Software-Unternehmen mit 25 bis 250 Mitarbeitenden im DACH-Raum.
Unser Playbook aus 350 plus DACH-Projekten. Jede Phase hat klare Deliverables und einen klaren Exit. Kein Scope-Creep.
Implementierung ist mehr als Software einrichten. Fünf Module, die aus einem leeren HubSpot-Account ein funktionierendes Revenue-System machen — Done With You.
Vom MQL-Konzept bis zur ersten Drip-Sequence. Marketing-Daten, die Sales tatsächlich nutzt.
Sauberes Deal-Datenmodell, klare Stages und ein Forecast, dem Sales-Manager und Board glauben.
Customer Success endet nicht beim Closed-Won. Service Hub macht Onboarding, Renewal-Risk und Upsell sichtbar.
Das beste CRM ist wertlos, wenn Sales es umgeht. Adoption ist kein One-Off — es ist eine Quartals-Cadence.
HubSpot läuft — jetzt geht es um kontinuierliche Optimierung. Forecast-Reviews und ein System, das mit dir wächst.
Aus 350 plus Implementierungen wissen wir, wo es typischerweise klemmt — und wie wir diese Fehler bei jedem Setup aktiv ausschliessen.
Marketing markiert Leads als MQL, die Sales nie akzeptiert. Ohne abgestimmte Definition entsteht ein Kreislauf aus Frust und Mistrauen.
Jeder will sein Feld. Das CRM wird unbedienbar, Datenqualität fällt, Reporting wird unbrauchbar.
Der alte Müll landet im neuen System. Duplikate, tote Kontakte und falsche Stages vergiften das CRM ab Tag 1.
Eine zweistündige Schulung am Go-Live-Tag — und niemand überprüft, ob das Team es nutzt. Sechs Monate später ist Excel zurück.
HubSpot ist intuitiv — bis es um Datenmodell, Lifecycle und Forecast geht. Ohne erfahrene Begleitung wird ein 30.000-Euro-Setup zu einem 175.000-Euro-Projekt.
Vom Series-A-SaaS über PE-Buy-and-Build-Plattformen bis zu etablierten Mittelstands-Technologie-Unternehmen. Setups, Migrationen und Resultate findest du auf der Case-Studies-Seite.
Pipedrive funktioniert gut bis etwa 20 Sales-Mitarbeitende. Sobald Marketing-Anbindung, Customer Success oder fundraise-ready Reporting wichtig werden, wird der Tool-Zoo zur Bremse.
Der typische Trigger ist ein neues Funding, ein neuer CRO oder die Erkenntnis, dass das Spreadsheet-Forecast vor dem nächsten Board-Meeting nicht mehr trägt.
Salesforce ist gebaut für Konzerne mit eigener IT-Architektur und Implementierungen, die 6 bis 12 Monate dauern. Für ein B2B-Software-Unternehmen mit 25 bis 250 Mitarbeitenden ist das massiv überdimensioniert.
HubSpot liefert Marketing, Sales und Service nativ verknüpft, in 5 Wochen, ohne Salesforce-Architekt. Wer später wirklich Salesforce braucht, kann von HubSpot migrieren — nicht umgekehrt.
Eine typische Implementierung mit Marketing Hub, Sales Hub, Service Hub und User Adoption liegt im DACH-Raum zwischen 25.000 und 35.000 Euro plus laufende HubSpot-Lizenzkosten.
Im Verhältnis zu den 50.000 bis 100.000 Euro, die ein nicht adoptiertes CRM pro Jahr kostet, amortisiert sich das Projekt typischerweise innerhalb des ersten Quartals.
Done-With-You bedeutet: dein Team lernt durch das Projekt, statt nur Konsument zu sein. Für einen CRO oder Head of Sales rechnen wir mit etwa 4 bis 6 Stunden pro Woche, für operative Sales- oder Marketing-Mitarbeitende mit 2 bis 4 Stunden.
Nach den 5 Wochen kann das Team HubSpot eigenständig betreiben — das ist der Unterschied zu Done-For-You.
Phase 5 endet mit RevOps Excellence: Bowtie-Reporting, Forecast-Cadence und ein Quartalsplan für kontinuierliche Optimierung. Optional begleiten wir das Team in einer RevOps-Quartals-Cadence weiter — vom Series A bis zum Series C.
Kein Pitch. Wir schauen gemeinsam auf eure Situation, euren GTM-Stack und eure Zielmetrik — und sagen euch ehrlich, ob HubSpot das richtige System ist.